Mittwoch, 25. Juli 2012

Enya - Juli 2012

Vor etwas mehr als einem Jahr hat es bei mir BOOM gemacht. Damals ist Enya in meinem Leben erschienen, hat mich mit sich genommen, hat mir vieles zurückgebracht was ich verloren glaubte, hat mir Ekstasen geschenkt die ich nicht mehr für möglich gehalten habe.

Seither ist vieles passiert, das allermeiste ist hier im Blog beschrieben und muss jetzt auch nicht wiederholt werden, bis auf die paar Dinge die für diesen Post wichtig sind.

Im März ist eine weitere Frau in mein Leben getreten, die Reisende. Sie ist Zuhörerin, Ratgeberin, Taschentuch und Begehrte geworden und ist es bis heute. Sie hat mich auf meinem Weg in ein neues Leben begleitet und unterstützt, sie hat mir den Mut gegeben, den ich brauchte um die Beziehung mit Enya weiter zu bringen.
Ich bin froh, dass ich es nicht "geschafft" habe sie zu vertreiben (weiter unten dazu mehr).

Anfang April kam der Bruch mit Yoko meiner Frau, nicht geplant - aber wahrscheinlich unvermeidbar. Ich habe dann für mich entschieden, dass ich in meinem Leben richtig aufräume, Klarheit zurückgewinne.
Wenige Wochen nach dem Bruch mit Yoko und einer gescheiterten Aussprache bei einem Therapeuten, war mir klar, dass ich Enya mit dem was ich für sie empfinde, mit der tiefen Liebe "konfrontieren" muss. Das war schwerer als die Gespräche mit Yoko.
Die Vereinbarung die ich mit Enya getroffen hatte war hart für mich - Funkstille, Nachdenken, Fühlen. An manchen Tagen wäre ich am Liebsten Amok gelaufen, war ich kurz davor diese Vereinbaung zu brechen. Ich habe es geschafft bis zum Ende durchzuhalten. Was mich dann erwartete traf mich wie ...
Die Nachricht hat mich beinahe zerissen, ich habe mich in den Momenten in denen ich allein war leer geweint. Ich habe begriffen wie wenig ich, ich Mensch eigentlich ausrichten kann, wie schnell ein Glück unverhofft vernichtet werden kann.
Enya hatte sich mit ihrem Krebs zurückgezogen. Noch einmal musste ich vier lange Wochen warten, hoffen. Der einzige Kontakt mit ihr bestand in dieser Zeit aus SMS die ich ihr jeden Morgen geschrieben habe, die Antworten waren spärlich.
Gleichzeitig hat sich meine Situation in meinem familiären Umfeld verschlechtert. Yoko begann den Rosenkrieg - Partisanentaktik.
Nicht genug damit, zu allem Überfluss bin ich dann auch noch auf Menschen herumgetrampelt die mir sehr, sehr wichtig sind, habe mich noch einsamer gemacht.
Als Enya dann endlich wieder aufgetaucht ist sind so viele magische Momente entstanden, dass ich vor Glück geweint habe.
Jetzt im Juli, Wohnung gefunden, renoviert, Möbel gekauft, geschleppt und eingerichtet.

Dies alles ist an mir nicht spurlos vorüber gegangen, hat dazu geführt, dass hier seit einiger Zeit so wenig von meiner Lust, meiner Leidenschaft zu lesen ist.
Und wieder erlebe ich wie Enya mich in dieser Situation auffängt.

Unsere gemeinsamen erotischen Erlebnisse sind so intensiv, so ehrlich, dass wir auch ohne meinen kleinen Freund wunderbare lustvolle Abenteuer erleben.
Jetzt erst wieder um unser einjähriges hat Enya mit mir unser "Fest" gefeiert.

Dieses Mal war sie schon da, hat mich erwartet. Das Strahlen ihres Lächelns hat mich begrüßt. "Schön dass wir uns sehen können" hat sie noch gesagt und mich direkt mit ihren Küssen stumm gemacht. Ihr Körper hat sich an mich gedrückt, hat meinen Atem beschleunigt. Dann sind wir so wie wir waren aufs Bett gefallen haben uns genossen. Lange haben wir uns darüber unterhalten was passieren kann, wenn sie ihre große OP hat, welche Risiken bestehen, unterbrochen haben wir diese Themen immer wieder mit unseren Körpern, Küssen.
Irgendwann war es Enya die meinte, dass wir immer noch entschieden zu viel Stoff am Körper hätten, dieses Problem haben wir schnell erledigt.
Da lag sie, meine Göttin, nackt, sinnlich, schön.
"Ich habe so sehr von Dir geträumt, von Deinen Brüsten..." ihre Knospen werden augenblicklich unter meinen Küssen hart, "...von Deinem Bauch, Deiner..." mit ihren Beinen hat sie mich lachend eingefangen, meinen Kopf in ihren Schoß gedrückt. "Red nicht so viel,... jaaaaaaaaaaaaa"
Wie schnell Enya auf das Lecken, das Saugen an ihrem Kitzler reagiert. Mein Mund in ihrem Schoß, eine Hand an ihren Brüsten, zwei Finger in ihr. Sie bäumt sich auf, atmet schneller, stöhnt, singt ihr Lied. Es erregt mich, macht mich hart. Nachdem ihre erste Ekstase abgeklungen ist, drehen wir uns, dass jeder den Körper des anderen erreicht. Enya spürt, dass mich ihre Erregung, ihre Lust wachsen lässt. Meine Männlichkeit verschwindet zwischen ihren Lippen.
Ich knabbere weiter an ihr, lecke ihre Klit, ficke sie mit meinen Fingern. Beide Stöhnen wir in den Schoß des Anderen. Ich fühle, dass endlich wieder Leben in meinem Schwanz ist. Enya fühlt es.
Noch nicht, ich will noch einmal ihren Nektar geniesen, halte sie fest, drücke meine Zunge in sie, den Daumen, massiere den Muskel ihrer Hintertür.
Wieder schüttelt sich ihr sinnlicher Körper, spüre ich die Wellen ihrer Ekstase.
Sie leckt meine Eichel, massiert den Schaft, saugt an mir "ich will Dich ficken", drehe mich, sie setzt sich auf mich ...
Mein Kopf, Gedanken rasen, ...

Enya's Kopf liegt auf meiner Brust. "Ich habe soviel Lust erlebt Du hast mich wieder singen lassen,..." sie lächelt, "Und ich habe Dich genossen, Deine Säfte getrunken, Dein Lied genossen, ich hoffe, dass das Ende Dich nicht kränkt."
"Ich weiß wie sehr Du mich begehrst, ich weiß was Du für mich empfindest, ich weiß was bei Dir los ist." "Ich bin einfach ausgelaugt und müde..." "Ich weiß, dass Du mir noch so viel Lust geben wirst, außerdem - ich bin befriedigt". Dabei hebt sie ihren Kopf, sieht mir in die Augen, lächelt.
Dann greift Sie nach meinem Schwanz, sieht ihn an, "ich weiß, dass Du mehr kannst..."
Zärtlich streicht sie durch mein Gesicht, blickt in mich, die Frau die einen schweren Weg hinter und vor sich hat "es kommen auch wieder Zeiten wo Dein Kopf, Deiner Lust nicht mehr im Weg ist!"

Lange geniesen wir uns noch. Schweigen miteinander, Reden miteinander.
Am Ende kommt mir Enya wieder ein ganzes Stück näher, verspricht mir einen nächsten Schritt in unserer Zweisamkeit.
Die SMS die ich erwähnt habe begleiten uns beide bis heute. Sie sind meine Möglichkeit geblieben ihr täglich "nah" zu sein. Natürlich könnte ich sie anrufen, könnte herausfinden wo sie genau lebt. Ich würde ihr Vertrauen zerstören. Wir haben uns auf unserem Weg bisher immer vertraut, sind nie enttäuscht worden, so träume ich unsere Entwicklung. Dabei denke ich mir immer wieder:
"Enya – ich will die Freundschaft, die Du mir anbietest, gerne mehr, aber sicher nicht weniger."
Ich erlebe, bewundere, liebe diese großartige Frau.






Kommentare:

  1. Wie schön, dass Du uns Leser und Leserinnen daran Teil haben lässt. Du lässt uns ganz schön nah an Dich heran. Ich empfinde das als sehr sympathisch.
    Es wird sicher noch Aufs und Abs geben, es wird kein gerader Weg sein, aber ich spüre viel Kraft in Dir und deshalb wird es ein guter Weg sein. Ich wünsche es Dir für Dich und allen die Dir wichtig sind und Deinen Weg begleiten.
    Nouniouce

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    1. Vielen Dank für Deine Worte, für Deine guten Wünsche.

      Bloggen ist für mich zuerst einmal die Beschäftigung mit mir selbst, Tagebuch schreiben. Während ich schreibe, verarbeite ich viele Erlebnisse, versuche die Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Im Unterschied zum Tagebuch das ja ein nicht öffentliches Werk ist, bekomme ich als Blogger die eine oder andere Rückmeldung.
      Bei allem was ich schreibe ist es mir wichtig authentisch zu bleiben. Das Buch für Enya von dem ich geschrieben habe, besteht nur aus Posts meiner beiden Blogs. Enya hat in allen Texten die mit ihr zu tun haben unsere realen Erlebnisse erkannt.

      Diese Aufs und Abs machen unser Leben aus, auch wenn ich mir manchmal etwas weniger Abs wünsche. Ich will noch viel mit den Menschen erleben die mir wichtig sind erleben, mit den Menschen von denen ich schreibe. Und ich will noch viel mit Menschen erleben die ich noch gar nicht kenne.
      Bei Dir lese ich gerne, Du schreibst so vollkommen anders wie ich das aber macht die Spannung aus. Deine Erlebnisse, Deine Phantasien ergeben einen spannenden Menschen.
      Bis bald
      64er

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  2. _ll_
    ich habe deinen/e Text/Worte genossen. Sehr

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