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Montag, 22. September 2014

We want to penetrate your mind

Frau Zwiespalt hat vor fast genau drei Monaten diese Frage gestellt.

Ich hatte Lust dazu, ein eigenes neues Projekt schon fast über Bord geworfen und so kam es wie es kommen muss:

Der Dompteur ist online – Geschichten, Fantasien, Realitäten die hier zusammen kommen. Frau Zwiespalt und ich erzählen von dem Sex der uns heiß macht, der in unserer Fantasie schlummert und sich immer wieder mal den Weg in die Realität sucht.

Es geht um Sex und nur darum – der Unterschied zu Volllust? In Volllust setze ich mich mit Geschehenem auseinander und schreibe über ganz konkrete Wünsche mit realen Personen…

We want to penetrate your mind


Montag, 4. August 2014

Frau Frechdachs - Juli 2014

Alleine im Auto, die Rückfahrt ins Hotelzimmer gibt mir ein wenig Gelegenheit das Geschehene Revue passieren zu lassen. Ein lauer Sommerabend führte mich mit Frau Frechdachs auf diese Treppe. „Sie ist es, umarmt mich, küsst mich – Vertrauen auch im wirklichen Leben.“ Damit endet der erste Teil des Abends.

Mittwoch, 14. November 2012

Montag, 12. November 2012

Erdbeertals Twisterspiel – November 2012


Wir wollten uns kennenlernen. Sie hatte vor einigen Tagen von ihrer Fantasie mit diesem Spiel geschrieben. Ein Kommentar folgte dem nächsten, mit E-Mail’s haben wir uns darüber verständigt was wir vorhaben. Es ging nur noch darum ob wir die virtuelle Sympathie auch in der Realität empfinden. So haben wir uns verabredet, einfach so, was essen, trinken, reden, vielleicht ein bisschen flirten.

Also mache ich mich auf in die Stadt. Es regnet, nein es schüttet wie aus Kübeln. Wenig Zeit zum Nachdenken die Fahrt über die Autobahn ist anstrengend, erfordert die ganze Konzentration – schön, wenigstens kann so keine Nervosität aufkommen.

Freitag, 28. September 2012

Sexy oder Selbstmitleid?

Habe mich hier ziemlich rar gemacht - Leidenschaft, Lust, Gier und Ekstase habe ich verdrängt, aufbewahrt für den großen Abend, die Nacht der Nächte.
Dafür habe ich aus alle Rohren mit meinen Emotionen geschossen, habe Enya zugepflastert mit meiner Liebe, konnte nicht mehr schlafen weil ich frustriert, traurig und enttäuscht war. Habe Liebeslieder gepostet, Wolkenkuckucksheime bei 64er gebaut - regelrechte Paläste aus meinen Sehnsüchten.
Heute morgen hab ich beim Frühstück gesehen, dass in eine meiner liebsten Bloggerladys endlich wieder was geschrieben hat. Mich drauf gestürzt, "Mit Eifer suchen was Leiden schafft...."  gelesen. Dabei ist mir fast die Tasse aus der Hand gefallen, habe für mich gedacht "so was ähnliches hast du grad eben an Enya geschrieben".

Eine Stunde später war zwischen uns Klarheit. Enya hat mir sehr klar zu verstehen gegeben, was ich mit meiner Hoffnung und dem Druck erreiche. Dieses Mal habe ich ihr wirklich zugehört, nicht nach Zwischentönen gesucht. Dieses Mal habe ich etwas verstanden.
Wir können weiterhin leidenschaftlichen Sex haben, können Lust gemeinsam erleben, können mehr nicht. 

Ich fühle mich erleichtert, wenn ich an sie denke, dann immer noch mit Prickeln im Bauch, (wieder) mit einem Lächeln im Gesicht, endlich ohne die Angst D I E große Gelegenheit zu verpassen.
Ein Wiedersehen ist geplant, keine Wiedersehen der Liebesschwüre, ein Wiedersehen ohne Plan.

Ach ja;
eine gute Freundin hat mir heute abend gesagt, ich soll jetzt endlich wieder wildern gehn...

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Prolog – der erste Schuss

In diesem Blog mischen sich Erlebtes und Geschichten, Träume und Alpträume, Realitäten und Fantasien, Wünsche und Ängste.
Ob und wie ich dies zu erkennen gebe wird sich im Laufe meines Schreibens herausstellen. Ich weiß auch noch gar nicht welches Durchhaltevermögen ich entwickle und wie lange ich mich dazu aufraffe meine Gedanken aufzuschreiben. Welchen Wert dies für meine Leser hat ist mir eigentlich nicht besonders wichtig – ich versuche über das Schreiben mit meinem Chaos klarzukommen. Vielleicht entdecke ich für mich einen neuen Weg, vielleicht finde ich mich aber auch auf meinem jetzigen Weg wieder besser zu recht.