Posts mit dem Label Traum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Traum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 10. April 2014

Bonnie & Kleid und die Bank am Fluß

In der vergangenen  Nacht bin ich immer wieder am Klingeln des Handys aufgewacht, dachte ich.
Im Traum erreichten mich die Geschichten der Unbekannten. Geschichten die sie mir von ihrer Lust und aus ihrem Leben geschickt hat.
Ich habe geantwortet und dann ein Bild aus meinem Kopfkino notiert und heute nachgestellt.


Im Traum war ich wieder mit ihr am Fluss, diesmal hat sie mir ihr Kleid überreicht…
Immer noch sind es nur Schemen und Konturen die mir mein Geist von ihr malt. Wir sind vor irgendwas auf der Flucht.

Ich bin gespannt wann die Unbekannte mir das erste Mal schreibt worüber wir noch nicht reden können. Ich warte auf den Moment an dem sie mir von ihren Wünschen erzählt.

Mittwoch, 9. April 2014

Antipasti, roter Wein und die Bank am Fluß

Auch in dieser Nacht wieder. Ich liege wach, denke an die Träume, an die (virtuelle) Begegnung der letzten beiden Tage, die meine Nächte so verwirrt hat. Ein bisschen sind die Träume dieser Nacht die Fortsetzungen der Letzten.

Dienstag, 8. April 2014

Antipasti, roter Wein und ein Höschen auf dem Tisch

Mitten in der vergangenen Nacht wache ich auf. Ein Traum, Erinnerungsfetzen beschäftigen mich. Mein Hals ist trocken. Draußen pfeifen Regen und Wind ums Haus. Ich kann nicht mehr einschlafen. Nach dem ich mich eine Weile von rechts nach links drehe stehe ich auf. Mit einem Notizblock verschwinde ich wieder unter meiner warmen Decke. Ich versuche den Traum, die Bilder in Worte zu fassen…

Dienstag, 12. November 2013

Enya - Ein Hotel im Herbst 2013

Ein Hotel, nicht irgendeines, ich bin sprachlos.

Komme gegen 22:30 Uhr nach einem anstrengenden Geschäftstermin ins Zimmer zurück. Am Bett brennt dezent gedimmt das Licht, die Decke ist leicht zurückgeschlagen, einladend es fehlst nur Du.

Am Spätnachmittag habe ich Dir, meiner Enya geschrieben. Ich kam zurück aus dem SPA und war beeindruckt. Ich habe so was noch nie erlebt. Es ist wie ein kleines Dankeschön für die Arbeit eines Jahres und trotzdem sind auch diese Tage noch mit einigen wichtigen Besprechungen gefüllt. Drei freie Stunden am Nachmittag. Ein atemberaubendes Hotel. Eigentlich nicht meine Kragenweite.

Montag, 29. Juli 2013

Enya oder Berlin über Magdeburg bis Bielefeld?

Magdeburg steht auf dem Schild über der Autobahn. Unterwegs von Osten nach Westen. Zwei Tage die mir die Reize der Hauptstadt nahegebracht haben.

Oh ich war nicht zum ersten Mal dort. Wenn ich richtig zähle war es mein achter Besuch, aber es war der erste bei dem ich neben verschiedenen Arbeitsstätten endlich auch die Reize dieser Stadt gesehen habe. Das erste Mal, dass ich wenigstens ein bisschen eingetaucht bin in das Leben und die Schönheiten dieser ersten Stadt unseres wundervollen Landes. Ähmm jetzt eine Bitte in eigner Sache -ich bin fern von irgendwelchen Nationstümeleien; lasst mich damit in Ruh.

Die Autobahn ist ab jetzt wie mit einem Lineal geradeaus in die Landschaft gezogen. Im Wagen wird es still, ein Mensch schläft, der Fahrer konzentriert sich auf die Straße, die Geschwindigkeit. Ich lasse meine Gedanken kreisen, erinnere mich an die letzten Tage, die Eindrücke – wann war ich das letzte Mal so entspannt? Die Bilder flimmern, ich sehe vor mir den traumhaften Po unserer Kellnerin der letzten Tage, wann habe ich zuletzt einen solchen Traum eines Arsches gesehen?

Mittwoch, 1. Mai 2013

Zum Jubeln...


... ist mir nicht.
 
Es war der 50ste Post – 10.932 Zugriffe bis zu dem Moment als ich von diesem Donnerstag berichtet habe.

Seit diesem Eintrag habe ich mit Enya ein wundervolles Wochenende genossen, aber das ist eine andere Geschichte.

Sonntag, 3. März 2013

Enya - Nachtfetzen im Februar


Dieser Slip, nein dieser Arsch wird durch diesen Slip in Szene gesetzt. Enya liegt auf einem Bett, das Kinn in die Hände gestützt vor ihr irgendeine Zeitschrift. Ich kann mich nicht sattsehen an diesem Hintern. Ich knie auf dem Bett zwischen den Beinen. Meine Hände, magisch diese Rundungen, diese kleinen hellen Flecke auf den gebräunten Backen…

Ich habe vor einigen Tagen von einer Nacht geschrieben, eine Nacht voller Enya. Diese Träume, Stichworte haben die Situationen am nächsten Tag festgehalten. Das wird keine zusammenhängende Erzählung. Ich schreibe hier die Erinnerungsfetzen der Träume auf, die der Lust auf diese einzigartige Frau gewidmet sind.

Montag, 6. August 2012

Enya - oder wenn eine Göttin singt

Wir sind verabredet, wir werden uns treffen!
Seit Tagen baut sich in mir meine Lust auf, meine Leidenschaft lässt mich nicht mehr los, begleitet mich auf Schritt und Tritt...

Ich träume von Enyas Brüsten die meine Berührungen direkt in ihr Lustzentrum schicken. Ich spüre schon ihre Nippel die durch meine sanften Bisse die harten Speerspitzen ihrer Erregung werden.

Ich träume von Enyas Mund, ihren Küssen, ihrem Stöhnen. Schon beim Gedanken an ihr Wimmern, ihre Schreie, ihr Flehen nach Erlösung werde ich hart.

Ich träume von Enyas Möse, ihrem Lusttempel, der ihr und mir höchste Ekstase und Erfüllung verspricht. Ich schmecke jetzt schin das Aroma ihres Nektars, schlürfe in Gedanken den süßen Honig ihrer Leidenschaft.

Ich träume von unserem wilden, zügellosen Sex. Wenn ich an das Weiße in Enyas Augen denke bin ich kurz davor zu explodieren.

Ich träume davon ihr höchste Erregung zu schenken, ihre Höhepunkte zu erleben, ich träume von Enyas Jammern



Ich träume von Enya - einmal werde ich noch wach...

Montag, 25. Juni 2012

Juni 2012 - Enya und die Rückkehr meines Traums


Ein Gefühl in jeder Faser meines Körpers – ein Hochgefühl. Ich spüre sie, ihre Präsenz,
„Hi“ Enya steht vor mir, lächelt mich an, spitzbübisch. Sie gibt mir die Hand, zieht mich zu sich – küsst mich.

Als sie mich dann fragt wie es mir geht, kann ich nur sagen „Endlich wieder richtig gut.“ Ihre Augen sprechen Bände, ihr Blick – sie sieht in meine Seele, lächelt wissend und nimmt mich in den Arm.

Mittwoch, 25. April 2012

die Reisende - April 2012


Ich nannte sie die Reisende, weil ich dachte dieses Wesen würde einschweben aus seiner Galaxis, ein paar Momente verweilen und dann zu einem anderen Planeten verschwinden.

Dienstag, 20. März 2012

Enya - Wie riecht eigentlich San Francisco?

Ich erwache mitten in der Nacht. Es ist heiß, die Geräusche sind eigenartig, der Geruch – Salz, Meer und irgendwas  Undefinierbares. Wo bin ich hier. Das Bett in dem ich aufgewacht bin ist nicht meines. Das Bett neben mir ist leer, aber noch warm. Ich stehe auf, sehe aus dem Fenster …


Surreal; bin ich wach oder träume ich. Ein leichter Luftzug kündigt den Körper an. Arme umschlingen mich von hinten. An der Haut, an dem Geruch erkenne ich Enya. „Hab ich Dich geweckt? Ich kann es nicht fassen mit Dir hier zu sein.“ In enger Umarmung stehen wir beide nackt am Fenster des kleinen Hotels und blicken auf die beleuchtete Golden Gate Bridge. Wir wissen nicht wie wir hier hingekommen sind. Beide sind wir irgendwo im fernen Deutschland in unseren Betten eingeschlafen. Jetzt spüre ich diese Frau, dieses atemberaubende Wesen an mir, in meinen Armen – in der Stadt meiner Träume.

Wir küssen uns, Körper an Körper, Haut an Haut. Ich spüre Enya, jede so vertraute Stelle ihres Bauchs, ihrer Brüste, ihres Geschlechts. Fordernd presst sie sich an mich, ein leises Stöhnen in meinem Ohr. Ich spüre ihre Hände an meinen Schultern, auf meinem Hintern. Meine Erektion drückt an ihren Bauch – auch ich stöhne.  Wir begehren uns…

Eine Band spielt in der Nacht, Enya beginnt zu fliesen zu verschwimmen -  bleib hier!

Ich sitze in meinem Bett, es ist kalt, ein Wort schwingt noch durch das Schlafzimmer

ENYA

Ich schalte den Wecker aus und gehe duschen…