Donnerstag, 29. Dezember 2011

Enya – BOOM

Ich traf Enya das erste Mal an einem Mittwoch Ende Juli 2011 in einem Café. Sie saß mit mehreren Freundinnen in einer gemütlichen Couchgruppe. Ich stand etwas unschlüssig im Raum, da alle Tische belegt waren und ich mir Gedanken machte ob ich wieder gehen sollte oder mich irgendwo dazu setzen sollte.
Enya bemerkte mich obwohl Sie mit dem Rücken zu mir saß, sie drehte sich um, lächelte mich an und bot mir den letzten freien Platz auf der Couch ihr gegenüber an.
In der Luft war augenblicklich Hochspannung zu spüren. Es knisterte wie wenn Millionen Volt plötzlich durch eine kalte Stromleitung geleitet werden. Meine Kehle trocknete augenblicklich aus, meine Knie zitterten, es fühlten sich an wie wenn mir jemand die Knochen aus den Unterschenkeln entfernt hätte. Ich plumpste ins Sofa. Enyas Blicke brannten in mein Inneres.
Ihre Freundinnen unterhielten sich immer weiter und nahmen zunächst keine Notiz von mir. Die Themen gingen von den Leiden in der Partnerschaft, Kinderproblemen bis zu Lovern oder solchen die die Mädels sich wünschten, ich erfuhr, dass die Truppe direkt vorher mehrere Stunden in einem Wellnessbad verbracht hatte. Die Damen schätzte ich in unterschiedliche Alter von Anfang 30 bis Ende 40 und kam mir vor wie mitten in „Desperate Housewives“. Enya beteiligte sich seit meinem Eintreffen nicht mehr an der Unterhaltung. Sie taxierte mich reichlich ungeniert mit einem schon fast anzüglichen Lächeln. Als ich meine Kaffeetasse in die Hand nahm war meine Aufregung nicht mehr zu verbergen. Die Wellen die ich durch mein Zittern erzeugte führten zu Hochwasser in der Untertasse.
Spätestens jetzt bemerkte meine Nebensitzerin was da Abging und bemerkte knochentrocken in die Runde: „Bin mal gespannt wo es die beiden heute noch treiben!“
Dieser Satz schlug in der Runde ein wie eine Bombe, worauf die Damen sich gegenseitig mit Geschichten zu Sex an ungewöhnlichen Orten übertrumpften. Enya blieb dabei vollkommen tiefenentspannt. Sie sprach mich das erste Mal an. Ihr „Du“ war dabei vollkommen normal – alles andere hätte in diesem Moment nicht gepasst. Ihre erste Frage war, ob ich ihr meine ungewöhnlichste Geschichte erzählen will – unter vier Augen. Da meldete sich eine ihrer Freundinnen, Enya hatte ihr versprochen sie nach Hause zu bringen.
„Lauf nicht weg, ich komme wieder!“ und weg waren die beiden.
Da saß ich nun wie ein begossener Pudel. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte, zumal ich auch nicht unendlich Zeit hatte. Ich beteiligte mich etwas an der banaler werdenden Unterhaltung der verbliebenen Frauen, wobei sich eine nach der anderen verabschiedete. Bis ich schließlich allein auf dem Sofa saß. Ich weiß nicht mehr wie viel Zeit noch verging, wie oft ich aufstehen und gehen wollte.
Plötzlich stand Enya wieder da!
Sie lächelte mich an, wieder berührte sie mich tief in meinem Innern, gleichzeitig erregte Sie mich – sichtbar. „Ich wusste Du würdest auf mich warten, komm mit!“ Sie schmunzelte als ich mich erhob und versuchte meine Erektion etwas zu verbergen. „Darauf bin ich richtig gespannt.“ Dann überfiel sie mich mit ihren Küssen. Wie Teenager standen wir da und knutschten mitten in dem Café. Die Blicke der übrigen Gäste störten mich nicht, ja machten mich regelrecht stolz. Ich hatte eine aufregende, eine schöne Frau im Arm. Aus uns schrie der Sex förmlich.
Wir verließen das Café gemeinsam. Ein paar Straßen weiter blieb Enya vor einem Haus stehen: „Hier wohnt eine Freundin, die verreist ist. Ich kümmere mich um ihre Wohnung. Lass uns nach oben gehen“. Sie zog mich durch die Haustür, die Treppen hinauf, an der Wohnungstür blieben wir stehen, minutenlang berauschten wir uns in einer Kussorgie, bis sie irgendwie trotz unserer Ekstase die Tür geöffnet bekam. Wir fielen fast in die Wohnung.
Für mich war ein Abstecher ins Badezimmer angesagt. Als ich das Bad verließ musste ich nur dem Lichtschein folgen. Da lag sie, nackt, aufregend schön. Links und rechts des Bettes brannten zwei große Kerzen - mehr Licht brauchten wir nicht. Ich blieb in der Tür stehen und genoss den Anblick der sich mir bot. Enya wartete ungeduldig: „Komm, essen“.
Ich konnte immer noch nicht glauben was mit mir passierte. Langsam ging ich auf das Bett zu. Ich legte mich zu ihr, sie umschlang mich augenblicklich mit Armen und Beinen und gierte nach meinen Küssen. „Du bist ja immer noch so aufgeregt!“. Meine Hände zitterten, jeden Moment dachte ich platzt dieser Traum. Ich wurde mutiger, erforschte ihren wunderbaren Körper. Sie ließ mich los und ließ sich fallen.
Ich erkundete ihre kleinen Brüste, augenblicklich reagierte Enya mit großer Erregung. Ihr linker Nippel lag noch versteckt, der Rechte stand hart und fordernd. Meine Mund fand die Spitze der linken Brust, saugend und leicht knabbernd erregte ich die Spitze, bis diese richtig hart war. Ich küsste mich abwärts bis ich ihr Dreieck erreichte. Die erste total nackte, total rasierte Frau! Ihre Vulva lag nun vor mir. Sanft spreizte ich ihre Beine und erkundete mit der Zunge die schon feucht glänzenden Lippen. Enya reagierte. Ihr Körper spannte sich immer mehr. Als ich ihren Kitzler erreichte vergaß sie alles um sich herum. Ich drang zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie ein. Enya verlangte nach mehr und zeigte was ihr gut tat. Sie war so laut, dass die Nachbarn auch noch was von uns hatten. Wieder ein Erlebnis das ich so noch nicht genießen konnte. Enya schmeckte großartig. Nachdem Ihre Ekstase abgeklungen war, verlangte sie nach mir.
Wir knutschten eine Weile heftig, dann ging sie auf die Reise an meinem Körper abwärts. Sie hielt immer wieder an, ihre Lippen und ihre Zunge verwöhnten einzelne Körperpartien, kitzelten, provozierten, erregten. Dabei blickte Enya immer wieder zu mir auf, beobachtete meine Reaktion, blickte mir lustvoll durch die Augen direkt in mich rein. Dann schnappte sie sich meinen Schwanz. Rollte ihn mit den Lippen hin und her, spielte mit der Zunge. Sie reizte mich langsam zur Härte. Saugte ihn in sich rein, schmatzte, und verharrte am Anschlag. Sie zog alle Register. Mehr als einmal war ich kurz vor der Explosion.
Plötzlich hatte sie ein Gummi in der Hand, schnell tütete sie mich ein und setzte sich auf mich. Es war erregend sie so sitzen zu sehen. Sie leckte sich über die Lippen und sah auf mich herab. Ich streichelte ihren Körper, knetete sanft ihre Brüste, zwickte und zwirbelte zärtlich die roten Knöpfe. Wir waren gemeinsam im siebten Himmel. Ich konnte nur noch ihren Namen stammeln. Es war alles ein bisschen viel. Immer noch hatte ich die Angst, dass gleich der Wecker klingelt.
Viele zärtliche Momente später war es dann um mich geschehen. Enya verlangte nach meinem Saft auf ihrem Körper.
An diesem einen Tag hatte sie mehr berührt als ich bis zu diesem Moment geglaubt hatte. An diesem Tag begann meine Sucht nach Enya.
Wir lagen noch eine ganze Weile beieinander, erzählten von uns, jeder so viel wie er preisgeben wollte, knutschten und genossen eine Nähe die dichter ging als die Grenzen unserer Haut. Meine ungewöhnlichste Sexgeschichte habe ich ihr nicht erzählen müssen, die hatte ich grade mit ihr erlebt.
„Wir sehen uns wieder, bestimmt!“ – mit diesen Worten verabschiedete mich Enya an der Wohnungstür. Ich stieg die Treppe hinunter, die Tür fiel ins Schloss. Ich wollte noch an der Klingel nach dem Namen ihrer Freundin sehen, das Schild war leer.
Drei Tage später begann der Sommerurlaub mit der Familie, es verging kein Tag an dem ich nicht an Enya dachte, an dem ich nicht diesen ersten Blick in meinem Herzen spürte.

Kommentare:

  1. Ja so was kann passieren. Es hat wohl eine Menge mit dir angerichtet. Ich habe ein paar Posts von dir gelesen und ich bin mir nicht sicher ob ich recht habe......Ihr trefft euch nicht mehr? Nur noch Sehnsucht und Wunsch deinerseits ?
    Hoffe das es nicht so ist.
    Lg Susy

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    1. Glücklicherweise treffen wir uns noch. Es ist zwar kompliziert, aber irgendwie klappt es.
      Zwischen den Treffen vergeht so viel Zeit - die Sehnsucht die Du empfunden hast ist real.
      Lg 64er

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