Montag, 9. April 2012

Enya - April 2012

Da war ich also bei Ihr und mit Ihr. Warum auch immer, ich war so nervös und zittrig wie bei unserem ersten Treffen.
Enya hat bemerkt, dass etwas nicht stimmt, dass ich anders bin wie bei den letzten Treffen. Wir haben uns mehr unterhalten, als dass wir Sex hatten. Sie hat mir durch unsere späte Stille Kraft gegeben.

Und ich habe begriffen während mir uns unterhielten, als ich mich von ihr verabschiedete - Enya wird nicht der Grund sein können für das was ich getan habe. Enya wird mir wahrscheinlich nie das geben können, das geben wollen was ich geträumt habe.
Trotzdem, nein deswegen war es richtig den Weg mit Yoko weiter zu gehen, zu dem Ende vor dem wir jetzt stehen.

Es wird auch ein Anfang sein ...
Ich werde erleben was jetzt beginnt.

Kommentare:

  1. Es ist gut und richtig, dass Du deine Entscheidungen nicht von Enya abhängig machst.
    Das würde eure Liebe und Leichtigkeit nur unnötig belasten.
    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Mut!

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  2. "Enya wird mir wahrscheinlich nie das geben können, das geben wollen was ich geträumt habe."
    Ich denke, es ist gut, nicht zu idealisieren. Je freier und klarer ist der Blick auf einen selbst und in einem selbst hinein.

    Lieben Gruß
    morgenrot

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  3. Ich bin froh dass ich rechtzeitig Freunde gefunden habe (oder die Freunde mich) die mir den Mut gaben mich zuerst auf mich zu konzentrieren. Diese Freunde haben mir geholfen, dass ich durch die Erkenntnis nicht den einfachen Weg, den Weg der Resignation gegangen bin.
    Meine Freundin - Du weißt ja - Stubentiger.

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