Dienstag, 7. August 2012

Enya - August 2012

Ich kann nicht mehr einschlafen, bin aufgewacht weil ich im Traum ihre Lustschreie, mein Stöhnen gehört habe.
Neben mir, Leere, Kälte.
Ganz anders vor wenigen Stunden...
Ich schmecke noch immer ihre Säfte, habe das Aroma ihrer Lust in der Nase.
Unglaublich welche Leidenschaft wir erlebten. Unbeschreiblich wie das Lied ihrer Lust noch durch meine Gedanken klingt. Unfassbar in welchen Sphären der Ekstase wir gemeinsam Erfüllung erlebten.

Montag, 6. August 2012

Enya - oder wenn eine Göttin singt

Wir sind verabredet, wir werden uns treffen!
Seit Tagen baut sich in mir meine Lust auf, meine Leidenschaft lässt mich nicht mehr los, begleitet mich auf Schritt und Tritt...

Ich träume von Enyas Brüsten die meine Berührungen direkt in ihr Lustzentrum schicken. Ich spüre schon ihre Nippel die durch meine sanften Bisse die harten Speerspitzen ihrer Erregung werden.

Ich träume von Enyas Mund, ihren Küssen, ihrem Stöhnen. Schon beim Gedanken an ihr Wimmern, ihre Schreie, ihr Flehen nach Erlösung werde ich hart.

Ich träume von Enyas Möse, ihrem Lusttempel, der ihr und mir höchste Ekstase und Erfüllung verspricht. Ich schmecke jetzt schin das Aroma ihres Nektars, schlürfe in Gedanken den süßen Honig ihrer Leidenschaft.

Ich träume von unserem wilden, zügellosen Sex. Wenn ich an das Weiße in Enyas Augen denke bin ich kurz davor zu explodieren.

Ich träume davon ihr höchste Erregung zu schenken, ihre Höhepunkte zu erleben, ich träume von Enyas Jammern



Ich träume von Enya - einmal werde ich noch wach...

Mittwoch, 25. Juli 2012

Enya - Juli 2012

Vor etwas mehr als einem Jahr hat es bei mir BOOM gemacht. Damals ist Enya in meinem Leben erschienen, hat mich mit sich genommen, hat mir vieles zurückgebracht was ich verloren glaubte, hat mir Ekstasen geschenkt die ich nicht mehr für möglich gehalten habe.

Seither ist vieles passiert, das allermeiste ist hier im Blog beschrieben und muss jetzt auch nicht wiederholt werden, bis auf die paar Dinge die für diesen Post wichtig sind.

Dienstag, 24. Juli 2012

gelesen - nicht grey, dafür aber...

es sind nicht die Tiefen des Netzes in denen ich mein neues Stück gefunden habe.

Nachdem gleich zwei Leserinnen "meines Vertrauens" mit Entsetzen auf die neue amerikanische Vorabendserie reagiert haben (es hörte sich so an als hätten beide 4-Stunden "Verbotene Liebe" nonstop konsumieren  und sich dabei zu Orgasmen fantasieren müssen) werde ich mir diese Ansammlung an Druckerschwärze auch digital ersparen.

Mittwoch, 18. Juli 2012

Turkey oder wenn fehlende Ekstase Leiden schafft

Ich träume von ...
Brüsten die durch meine Berührung Lust in Deinem Körper verbreiten
Nippeln die zu sinnlichen Speerspitzen werden
Möse die sich öffnet nachdem mein Zunge Dich fast zur Ekstase geleckt hat
Stöhnen wenn Deine Lust Dir die Kontrolle über Dich nimmt

 Ich träume von Dir, von Dir...

Mittwoch, 4. Juli 2012

Grimme Award

Zugegeben die Nachricht ist schon ein paar Tage alt, aber immer noch heiter bis wolkig:

YouPorn gewinnt Grimme Online Award 2012 in der Kategorie "Wissen und Bildung

Köln (dpo) - Große Ehre für die Internetplattform YouPorn! Das innovative Onlineportal erhielt gestern bei der großen Preisgala in Köln den Grimme Online Award in der Kategorie "Wissen und Bildung". Wie keiner zweiten Seite gelinge es YouPorn, sonst so schwer erreichbaren jungen Menschen wichtige Kenntnisse für alle Lebenslagen zu vermitteln, so die Jury in ihrer Begründung.

Montag, 25. Juni 2012

Juni 2012 - Enya und die Rückkehr meines Traums


Ein Gefühl in jeder Faser meines Körpers – ein Hochgefühl. Ich spüre sie, ihre Präsenz,
„Hi“ Enya steht vor mir, lächelt mich an, spitzbübisch. Sie gibt mir die Hand, zieht mich zu sich – küsst mich.

Als sie mich dann fragt wie es mir geht, kann ich nur sagen „Endlich wieder richtig gut.“ Ihre Augen sprechen Bände, ihr Blick – sie sieht in meine Seele, lächelt wissend und nimmt mich in den Arm.

Sonntag, 24. Juni 2012

häppchenweise

Ich bin über ein interessantes Projekt gestolpert, finde es spannend und deshalb...
http://www.haeppchenweise.net/


Hier noch der Link für alle Unterstützer
http://www.startnext.de/haeppchenweise

Dienstag, 29. Mai 2012

Der Sucher - keine Tatsachengeschichte

Es war einmal ein Sucher. Sucher war kein ehrbarer Beruf, als Sucher war man in Gefahr Dinge zu finden, die von den Bewohnern abgelehnt wurden, weil diese Dinge andersartig, neuartig waren. Als Sucher ging man das Risiko ein anderen Wesen zu begegnen, von denen die Bewohner schauderhafte Geschichten erzählten, die sie versuchten zu vertreiben und zu vernichten.

Eines Tages ging der Sucher wieder los. Wie er so wanderte begegnete er einer Frau, er unterhielt sich mit ihr, trank mit ihr. Sie hatte keinen Argwohn gegen den Sucher. Sie lud den Sucher ein, ein Stück des Weges mit ihr zu gehen. Da sie so freundlich zu ihm war begleitete er sie gerne. Sie erzählte ihm immer mehr und erzählte ihm von einem Tempel, sie erzählte ihm, dass sie in diesem Tempel eine geweihte Priesterin sei. Er wurde neugierig und bat sie ihm den Tempel zu zeigen. Gerne willigte die Priesterin ein und zeigte ihm den Tempel. Neugierig wie der Sucher war bat er die Priesterin ihm auch den Kult zu erklären, zu zeigen, mit ihm die Messe zu feiern. Die Priesterin erklärte ihm alles und erzählte ihm auch, dass nach dem Ritus nichts mehr so sein würde wie vorher, er könne zurückkehren in sein altes Leben, er solle sich aber davor hüten von dem Erlebten zu erzählen, da die Bewohner ihn sonst ausstoßen würden. Sie die Priesterin war eines dieser Wesen, die die Bewohner hassten.
Alles was ihm die Priesterin erzählte gefiel dem Sucher und so bat er sie noch einmal, den Ritus zu zelebrieren. Was der Sucher erlebte faszinierte ihn, fesselte ihn und er schwor sich diesen Ritus immer wieder zu feiern. Die Priesterin versicherte ihm, dass er willkommen sei wenn er das Ritual mit ihr zelebrieren wolle.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Sommer 1987 - Unut spielt mit C


Es war Sommer, Prüfungszeit. Diese fanden immer Samstags statt, vielleicht aus Bosheit, dass wir nicht so viel Zeit für Party, für Feiern verbringen – wer weiß das schon.

Unut und ich waren seit einem knappen Jahr dieses crazy, durchgeknallte Paar – in den Augen der anderen – das angeblich nicht so recht wusste ob Sie zusammengehören oder nicht – wir wussten das, aber egal. Neben Unut gab es C, eine für mich eigentlich zu junge Frau aus meiner Heimatstadt, die mich in einer sehr melancholischen Phase erwischte und es immer schaffte, dass ich wegen ihr alles stehen und liegen ließ. Sie schaffte es, dass ich mich schlecht fühlte, nur um mich danach wieder in den siebten Himmel zu holen.  Es war eine Art der Abhängigkeit, die ich heute nicht mehr erklären kann. Unut hat mich nicht nur einmal ermutigt es ihr mal so richtig zu zeigen, selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Erfolglos.

C wusste dass ich nach der Prüfung noch mit Unut in die nächste Stadt fahren wollte, C wiederum bekämpfte Unut, sie konnte Gift und Galle spucken – Eifersucht in der schlimmsten Form, es ging nicht um Unut, es ging darum , dass ich mich in Unuts Nähe wohl fühlte, dass Unut mir gut tat.

Die Nacht vor der Prüfung habe ich mit Unut verbracht, leidenschaftlich hatten wir uns geliebt, es ist aber kein so entscheidendes Erlebnis, dass es hier in den Blog gehört.
Am Morgen erschien Unut am Frühstückstisch so, dass ich mich am Kaffee verschluckte und sie am liebsten direkt wieder ins Bett verfrachtet hätte. Die Prüfung bei unserem Hassdozenten wollte sie zum Feiertag ihrer Lust an Provokation machen. Unut hatte ihr dunkelblaues, fast schwarzes Ledermieder angelegt, farblich passende Stretchhosen, die ihren unglaublichen Hintern betonten. Sie grinste mich frech an und meinte nur, dass Bescherung erst nach der Prüfung sei.