Sonntag, 3. März 2013

Enya - Nachtfetzen im Februar


Dieser Slip, nein dieser Arsch wird durch diesen Slip in Szene gesetzt. Enya liegt auf einem Bett, das Kinn in die Hände gestützt vor ihr irgendeine Zeitschrift. Ich kann mich nicht sattsehen an diesem Hintern. Ich knie auf dem Bett zwischen den Beinen. Meine Hände, magisch diese Rundungen, diese kleinen hellen Flecke auf den gebräunten Backen…

Ich habe vor einigen Tagen von einer Nacht geschrieben, eine Nacht voller Enya. Diese Träume, Stichworte haben die Situationen am nächsten Tag festgehalten. Das wird keine zusammenhängende Erzählung. Ich schreibe hier die Erinnerungsfetzen der Träume auf, die der Lust auf diese einzigartige Frau gewidmet sind.

Donnerstag, 24. Januar 2013

Januar 2013 - Enya weckt ein Tier


Als Enya mich heute Morgen fragte wie es mir geht hab ich ihr gesagt: „Deine Augen mach bling und alles ist vergessen“.

Was mit mir passiert ist an diesem traumhaften Vormittag, mental und emotional habe ich ausführlich hier beschrieben. Dieser Morgen war aber nicht nur Emotion. Dieser Morgen war Sex, Lust, Befriedigung.

Jetzt sitze ich gemütlich auf meiner Couch, Rotwein, spacige Musik und Erinnerungen die in meiner Körpermitte schon wieder Gier entfachen.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Januar 2013 – golfen mit Erdbeertal


In wenigen Wochen wollen wir Twister spielen. Den Termin hatten wir Anfang Dezember bereits vereinbart. Wie das Programm aussehen soll, was wir so alles gemeinsam „spielen“ könnten, was denn noch alles besorgt werden muss – das alles war noch zu besprechen.

Das war der Grund warum wir uns aus unterschiedlichen Ecken in eine der vielen Ruhrgebietsstädte aufgemacht haben. Wenn ich ehrlich bin, das war der Grund den wir uns als Begründung genannt haben um den wahren Beweggrund unserer Begegnung nicht ergründen zu müssen.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Dezember 2012 - die Indianerin


Samstag 12:52 Uhr

„So….jetzt gibts kein zurück mehr… ich sitze im Zug :)“

Ich war grade damit beschäftigt letzte Vorbereitungen zu treffen, dass wir auch einen gemütlichen Abend erleben können und nicht von Staubmäusen aufgefressen werden.

Mein Herz hüpfte etwas, schlug etwas schneller. Die „Indianerin“ war unterwegs, jetzt würden wir uns nicht nur vom Telefon und unseren Mails kennenlernen. Wir würden uns gegenüber stehen, und feststellen ob wir uns auch wirklich riechen können.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Olivenöl - Dezember 2012


Als ich nach etwa 90 Minuten dösen am Sonntagmorgen aufgewacht bin war es hell. Das Deckenlicht brannte noch immer und in meinem Arm lag Erdbeertal. Noch schien sie zu schlafen.

Ich dachte an die vergangene Nacht, versuchte meine Gedanken zu ordnen, die stichwortartig durch mein Hirn flitzten.

Angefangen hat es mit einem Mönch der stoisch neben einer alten Ritterrüstung stand und Ausschau nach Erdbeertal und ihren Freunden hielt.

Mittwoch, 21. November 2012

November 2012 - blinde Enya


Endlich mal wieder Enya. Wir haben mittlerweile täglich Kontakt. Schreiben uns, telefonieren. Unsere Treffen sind nach wie vor rar. Wenn wir uns sehen, erleben wir uns jedes Mal in einer unglaublichen Intensität. Es ist so viel Vertrauen zwischen uns.

Gleich zu Beginn unseres Treffens ist das Knistern zwischen uns, spüren wir diese Spannung die keinen Aufschub zulässt. Ich habe sie im Arm, küsse, streichle, atme diese Frau. Dann windet sie sich mit einem lustvollen Lächeln aus meiner Umklammerung.

„Dreh Dich um“

Mittwoch, 14. November 2012

Montag, 12. November 2012

Erdbeertals Twisterspiel – November 2012


Wir wollten uns kennenlernen. Sie hatte vor einigen Tagen von ihrer Fantasie mit diesem Spiel geschrieben. Ein Kommentar folgte dem nächsten, mit E-Mail’s haben wir uns darüber verständigt was wir vorhaben. Es ging nur noch darum ob wir die virtuelle Sympathie auch in der Realität empfinden. So haben wir uns verabredet, einfach so, was essen, trinken, reden, vielleicht ein bisschen flirten.

Also mache ich mich auf in die Stadt. Es regnet, nein es schüttet wie aus Kübeln. Wenig Zeit zum Nachdenken die Fahrt über die Autobahn ist anstrengend, erfordert die ganze Konzentration – schön, wenigstens kann so keine Nervosität aufkommen.

Donnerstag, 8. November 2012

Bisex wird verboten

 
Ich musste grad herzhaft lachen – anscheinend hat der europäische Gerichtshof Bisex verboten oder wie darf ich die Erklärung einer großen Versicherung interpretieren.
Ich glaub ich muss mal nachsehen ob die auch mit ihren Vertretern Sex hatten und wenn ja ob da Bisex erlaubt war!
Noch einen humorvollen Tag!

Samstag, 3. November 2012

November 2012 - Jana


Drogerie, irgend so’n Gaul im Logo. Kasse, meine Vorräte an Gummitütchen auffüllen, noch so ein zwei andere Hygieneartikel auf dem Band.

Die Kassiererin scannt Artikel für Artikel ab, grinst mir frech ins Gesicht, ich grinse zurück.

„Hallo Herr Chef!“ Ich drehe mich um, da steht doch glatt Frau Jana Grau, arbeitet bei mir in der Firma, gelegentlich hatte ich schon mit ihr zu tun, sie ist aber nicht in meinem unmittelbaren Bereich angestellt. „Hallo Frau Grau.“ „Hab’n Sie noch was vor?“ „Wieso fragen Sie?“ Während der Unterhaltung bezahle ich und packe alles in eine kleine Tüte „Naja, Sie haben ja nicht gerade Zahnpasta gekauft.“ Frech grinst Sie mir ins Gesicht, die Kassiererin grinst auch noch eine Spur frecher als vorher. Da von den anderen Kunden des Ladens keiner Richtung Kasse kommt, muss ich da jetzt durch. Eine Mitarbeiterin unseres Haifischbeckens von Firma, Mitte zwanzig, immer wieder mal frech. Eine Kassiererin der die Neugier aus den Augen springt.