Mittwoch, 25. April 2012

die Reisende - April 2012


Ich nannte sie die Reisende, weil ich dachte dieses Wesen würde einschweben aus seiner Galaxis, ein paar Momente verweilen und dann zu einem anderen Planeten verschwinden.

Samstag, 21. April 2012

P!NK

Diese Frau hat mich immer wieder beleitet, ihre Songs, ihre Einstellung, ihr Rock'n Roll, ihre Laszivität, ihr Körper. Schon oft haben mich ihre Songs begleitet - dieser tut das in der nächsten Zeit...


Montag, 16. April 2012

Enya - wie schön kann Plato sein

Ich liebe diese Frau jeden, viel zu seltenen, Moment an dem wir uns sehen mehr.
Enya trifft mich nicht, sie kommt nicht in den Raum. Enya ist zuerst in mir, in meiner Seele, meinen Gefühlen meinem Herz. Ich spüre ihre Präsenz telepathisch bevor ich sie sehen kann.
Heute hatten wir uns zum Essen verabredet. Wir waren uns einig, dass wir heute unsere Lust und Leidenschaft hinter unsere Gedanken und unsere Erlebnisse zurückstellen.

Samstag, 14. April 2012

Enya - Steak

Nein ich habe nicht vor Enya aufzufressen, obwohl ich sehr gerne an ihr rumknabbere. Wir haben uns verabredet, völlig unkonventionell - kein Sex. Wir gehen essen. Nur wir zwei mit ganz viel Zeit zum Reden.
Ich bin sehr gespannt, wie sie auf die Entwicklung der letzten Tage reagiert. 
Ich freue mich auf ihr Lachen, ihre Offenheit, ihre Erzählung, ihre Nähe.
Keine Erwartung, kein Druck - frei sein, Mensch sein. Das wird es werden.

Montag, 9. April 2012

Enya - April 2012

Da war ich also bei Ihr und mit Ihr. Warum auch immer, ich war so nervös und zittrig wie bei unserem ersten Treffen.
Enya hat bemerkt, dass etwas nicht stimmt, dass ich anders bin wie bei den letzten Treffen. Wir haben uns mehr unterhalten, als dass wir Sex hatten. Sie hat mir durch unsere späte Stille Kraft gegeben.

Und ich habe begriffen während mir uns unterhielten, als ich mich von ihr verabschiedete - Enya wird nicht der Grund sein können für das was ich getan habe. Enya wird mir wahrscheinlich nie das geben können, das geben wollen was ich geträumt habe.
Trotzdem, nein deswegen war es richtig den Weg mit Yoko weiter zu gehen, zu dem Ende vor dem wir jetzt stehen.

Es wird auch ein Anfang sein ...
Ich werde erleben was jetzt beginnt.

Montag, 2. April 2012

Enya - viel zu lange her

Wenn ich mir etwas so lange und so sehnsüchtig wünsche, dann habe ich für solche Tage immer ein Lied im Kopf.
Ich fand keines für heute – „Verdamp lang her“ handelt von einem Zwiegespräch mit einem Toten – nichts passte.
Bis ich heute früh die Hosen hörte – gleich geht es ab auf die Autobahn dä Winker drusse un et Fernleech ahn, Ruudekirche - Bocklemünd – Bayerkrüzz – die grün weißen Partybusse sehn nur noch meinen Kondensstreifen!
Und hier mein Tagesmotto


Tage Wie Diese

Ich wart seit Wochen, auf diesen Tag
 und tanz vor Freude, über den Asphalt
 Als wär's ein Rythmus, als gäb's ein Lied
 Das mich immer weiter, durch die Straßen zieht
 Komm dir entgegen, dich abzuholen, wie ausgemacht
 Zu der selben Uhrzeit, am selben Treffpunkt, wie letztes mal
 
Durch das Gedränge, der Menschenmenge
 Bahnen wir uns den altbekannten Weg
 Entlang der Gassen, zu den Rheinterrassen
 Über die Brücken, bis hin zu der Musik
 Wo alles laut ist, wo alle drauf sind, um durchzudreh'n
 Wo die Anderen warten, um mit uns zu starten, und abzugeh'n
 
An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
 An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
 Wünsch ich mir Unendlichkeit
 
Das hier ist ewig,ewig für heute
 Wir steh'n nicht still, für eine ganze Nacht
 Komm ich trag dich,durch die Leute
 Hab keine Angst, ich gebe auf dich Acht
 Wir lassen uns treiben, tauchen unter, schwimmen mit dem Strom
 Dreh'n unsere Kreise, kommen nicht mehr runter, sind schwerelos
 
An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
 An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
 In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
 Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
 
Kein Ende in Sicht
 Kein Ende in Sicht
 Kein Ende in Sicht
 
An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
 An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
 In dieser Nacht der Nächte, die uns so viel verspricht
 Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
 Erleben wir das Beste, und kein Ende ist in Sicht
 Kein Ende in Sicht

Die Toten Hosen

Donnerstag, 29. März 2012

Dezember 1986 - Unut

Kennengelernt habe ich Unut während meiner ersten Berufsausbildung. Wir lebten beide in Wohnheimen die diese Fachschule für ihre Studenten zur Miete anbot.
In der ersten Zeit nahm ich von ihr wenig Notiz, ich kann mich  nicht einmal erinnern welche Meinung ich von ihr hatte. Dann, nach wenigen Monaten schlidderte ich Knall auf Fall in eine Dreierbeziehung in meiner Heimatstadt. Jung und voller Ideale war das beinahe der Supergau. In dieser Zeit hatte ich ein Seminar belegt, in dem es um unterschiedliche Führungsstile ging und in dessen praktischem Teil wir unsere vorher analysierten Fähigkeiten einübten und vertieften. Ich liebte es schon immer Menschen von ihren eigenen Fähigkeiten zu überzeugen und sie durch das Entdecken ihrer Potentiale zu begeistern. Dies zu kanalisieren und steuernd einzusetzen war das Ziel des Seminars. Oft haben wir in kleinen Gruppen mit Rollenspielen geübt. Die Gruppen durften nicht statisch sein, unser Dozent achtete peinlich darauf, dass wöchentlich die Zusammensetzung wechselte, sonst war er das was man landläufig ein Arschloch nennt.

Mittwoch, 28. März 2012

Enya - Strange Kind of Woman

Ich kann gar nicht genau sagen wie lange mich dieser Text schon begleitet (siehe ganz unten). Es gab eine Zeit, da dachte ich einen Moment daran, dass Unut diese Frau sei, dann kurz nach unserem wildesten Erlebnis verschwand sie für lange Zeit - vor einigen Jahren habe ich Sie für einen kurzen Moment wieder entdeckt. Ein, zwei Mails ...
Wahrscheinlich ist es besser so - sie war meine ägyptische Göttin! Irgendwann wird für Dich, Unut, vielleicht der Tag kommen, an dem Du aus Deiner Gruft in Deine Welt aus Erotik, Leidenschaft und Ekstase in Deinen Körper, der für den Sex geschaffen war, zurückkehrst und die Bänder abstreifst die Dich mumifiziert haben.


Dienstag, 20. März 2012

Enya - Wie riecht eigentlich San Francisco?

Ich erwache mitten in der Nacht. Es ist heiß, die Geräusche sind eigenartig, der Geruch – Salz, Meer und irgendwas  Undefinierbares. Wo bin ich hier. Das Bett in dem ich aufgewacht bin ist nicht meines. Das Bett neben mir ist leer, aber noch warm. Ich stehe auf, sehe aus dem Fenster …


Surreal; bin ich wach oder träume ich. Ein leichter Luftzug kündigt den Körper an. Arme umschlingen mich von hinten. An der Haut, an dem Geruch erkenne ich Enya. „Hab ich Dich geweckt? Ich kann es nicht fassen mit Dir hier zu sein.“ In enger Umarmung stehen wir beide nackt am Fenster des kleinen Hotels und blicken auf die beleuchtete Golden Gate Bridge. Wir wissen nicht wie wir hier hingekommen sind. Beide sind wir irgendwo im fernen Deutschland in unseren Betten eingeschlafen. Jetzt spüre ich diese Frau, dieses atemberaubende Wesen an mir, in meinen Armen – in der Stadt meiner Träume.

Wir küssen uns, Körper an Körper, Haut an Haut. Ich spüre Enya, jede so vertraute Stelle ihres Bauchs, ihrer Brüste, ihres Geschlechts. Fordernd presst sie sich an mich, ein leises Stöhnen in meinem Ohr. Ich spüre ihre Hände an meinen Schultern, auf meinem Hintern. Meine Erektion drückt an ihren Bauch – auch ich stöhne.  Wir begehren uns…

Eine Band spielt in der Nacht, Enya beginnt zu fliesen zu verschwimmen -  bleib hier!

Ich sitze in meinem Bett, es ist kalt, ein Wort schwingt noch durch das Schlafzimmer

ENYA

Ich schalte den Wecker aus und gehe duschen…

Freitag, 9. März 2012

März 2012 - Enya schenkt mir ein Geheimnis

Mein Akku ist wieder aufgeladen – gestern und heute den ganzen Tag schon fühle ich mich leicht, die nicht enden wollende Müdigkeit der letzten Wochen ist wie weggeblasen, ich strotze gradezu vor mentaler Kraft.

Vorgestern, als ich die Tür hinter mir zu mache regnet es, nein es schüttet aus Eimern. Ich habe mich grade von Enya verabschiedet, von dieser faszinierenden Frau, die mir durch ihre blose Nähe so viel Energie gegeben hat.