Dienstag, 8. April 2014

Antipasti, roter Wein und ein Höschen auf dem Tisch

Mitten in der vergangenen Nacht wache ich auf. Ein Traum, Erinnerungsfetzen beschäftigen mich. Mein Hals ist trocken. Draußen pfeifen Regen und Wind ums Haus. Ich kann nicht mehr einschlafen. Nach dem ich mich eine Weile von rechts nach links drehe stehe ich auf. Mit einem Notizblock verschwinde ich wieder unter meiner warmen Decke. Ich versuche den Traum, die Bilder in Worte zu fassen…

Montag, 24. Februar 2014

Jana und der verrückte Vierbeiner

Nachdem ich mir gestern Abend den „Kropf geleert“ hatte, war es einfach passend in eine der wenigen die einzige Kneipen hier weit und breit zu gehn, in der Man(n) vielleicht mit vernünftigen Menschen einfach quatschen kann oder am Kicker den Frust wegspielt.

Als ich mit nem Burger und nem Bier an der Bar rumstehe betritt Jana die Kneipe. Wir quatschen ein paar Belanglosigkeiten, dann verschwindet sie zum Kicker. Irgendwann war es Zeit das Bier auch wieder los zu werden. Beim Verlassen des „heimlichen Gemachs“ steht sie vor der Tür.

„Leer?“
„Ja!“

Sie fällt regelrecht über mich her, ich spüre ihre Zunge. Rein mit uns, sie will es, ich will es. Die Kabine ist noch nicht richtig zu, da hat sie mir schon die Hosen runtergezogen und verschlingt mich förmlich. Ich ziehe sie hoch, öffne reiße ihre Hose auf, meine Hand spürt ihre Nässe, zwei Finger in ihr, mit der Anderen zerre ich Hose und Slip nach unten. Dann knete ich ihre Brüste, nein jetzt sind es ihre Titten…

„Fick mich!“

Während ich sie weiter mit meinen Fingern ficke, versucht sie die Verpackung des Gummi zu öffnen, endlich. Sie stößt mich an die Wand. Hart und gierig wichst und bläst sie noch mal meinen Schwanz, zieht das Gummi über und spießt sich auf. Hart, wild, tierisch. Sie beißt mich in die Lippe.

„Lass das!“


 

Noch ein Biss – die Ohrfeige ist der Auslöser. Sie verdreht die Augen, zittert, meine Knie werden weich.

„Das hab ich jetzt gebraucht. Andrea ist im Urlaub und keiner sonst, der mir die Flausen austreibt.“

„Und mir hat’s richtig Druck genommen.“

Raus wie rein sind wir ungesehen gekommen…

 

Dienstag, 11. Februar 2014

Centa und der Sieg über das lustlose letzte Halbjahr

Es war schon verdammt spät, etwa viertel vor elf,  als ich im Waschsalon ankam. Heute würde ich sicher mal erfahren was nach der offiziellen Schließung um 23:00 passiert. Das Schöne an dieser Zeit, keiner da ich kann mir die Maschinen aussuchen. Ich bin eben daran die zweite Maschine einzuräumen, wie jemand die Tür öffnet. Das schnelle Klacken der Schritte lässt mich vermuten, eine Frau in Eile. Da stellt die Frau auch schon den Wäschekorb auf die Ablage über der Maschine direkt neben mir, dreht sich um und verschwindet genau so hektisch wieder. Plötzlich fällt der Wäschekorb von der Ablage und der Inhalt verteilt sich auf dem Fußboden, in meinem Korb und auf mir. Da geht die Tür auch schon wieder auf und mit einem „Oh nein“ wird das Klackern der Schritte noch schneller und die Frau steht neben mir. Da ich vor der offenen Maschine knie, blicke ich von unten an ihr nach oben. Sie grinst, nimmt ihr Handtuch von meiner Schulter. Ich muss lachen.

Gemeinsam sortieren wir die Wäsche aus meinem Wäschekorb, meine Handtücher, meine Unterwäsche in meine Maschine, ihre Handtücher, ihre Unterwäsche in ihre Maschine. Dabei fällt mir auf, dass so gar nichts erotisches an einem Stück zusammengeknüllter getragener Unterwäsche in mitten von Handtüchern und anderen Wäschestücken ist.

Freitag, 6. Dezember 2013

Wunschzettel

Lieber Nikolaus und liebes Christkind

Poesie hat gefragt was Männer so auf dem Wunschzettel haben. Ich habe gedacht ich zeig ihr mal meinen Wunschzettel...

Dienstag, 12. November 2013

Enya - Ein Hotel im Herbst 2013

Ein Hotel, nicht irgendeines, ich bin sprachlos.

Komme gegen 22:30 Uhr nach einem anstrengenden Geschäftstermin ins Zimmer zurück. Am Bett brennt dezent gedimmt das Licht, die Decke ist leicht zurückgeschlagen, einladend es fehlst nur Du.

Am Spätnachmittag habe ich Dir, meiner Enya geschrieben. Ich kam zurück aus dem SPA und war beeindruckt. Ich habe so was noch nie erlebt. Es ist wie ein kleines Dankeschön für die Arbeit eines Jahres und trotzdem sind auch diese Tage noch mit einigen wichtigen Besprechungen gefüllt. Drei freie Stunden am Nachmittag. Ein atemberaubendes Hotel. Eigentlich nicht meine Kragenweite.

Montag, 28. Oktober 2013

September 2013 - Ein Wiedersehen mit Unut

Unut kannte eine alte E-Mail-Adresse von mir. Wir hatten vor einigen Jahren zwei, drei Mal hin und her geschrieben. Dann war wieder Funkstille. Nachdem ich die ersten Posts mit Erzählungen über unsere Erlebnisse veröffentlicht hatte versuchte ich noch mal Kontakt zu Ihr zu bekommen, leider war die damalige Mailadresse nicht mehr gültig und eine Neue konnte ich nicht finden. Umso überraschter war ich, als in den letzten Tagen eine Mail von Unut in meinem Postfach prangte. Wir haben uns direkt verständigt uns mal wieder zu sehen. Da ich beruflich in der „alten Heimat“ zu tun hatte und das  Wochenende anhängen konnte, schafften wir es aus dem „mal wieder sehen“ ein reales Treffen zu machen. Wir vereinbarten ein Abendessen an einem „neutralen“ Ort, einzige Bedingung: Ihr Partner ist dabei.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Thunder...

Das hier hat mich wirklich beeindruckt....


... und zur Zeit schreib ich daran wie ich Unut vor einigen Wochen wieder getroffen habe

Montag, 12. August 2013

Sommerlust

Der Pseudorebell hat vor ein paar Tagen von einem Hinterteil geschrieben...
Ich kann sein Schwärmen gut verstehen, auch ich liebe diesen Körperteil über alles und immer wenn ich Seeed's Augenbling höre, diesen ganz speziellen Teil, dann regt sich die Körpermitte und ich denke an Enyas Arsch.

Genug geschwafelt, lasst uns den Sommer genießen solange er da ist
Und wer das nicht im Vollbildmodus genießt ist selbst schuld...



Montag, 29. Juli 2013

Enya oder Berlin über Magdeburg bis Bielefeld?

Magdeburg steht auf dem Schild über der Autobahn. Unterwegs von Osten nach Westen. Zwei Tage die mir die Reize der Hauptstadt nahegebracht haben.

Oh ich war nicht zum ersten Mal dort. Wenn ich richtig zähle war es mein achter Besuch, aber es war der erste bei dem ich neben verschiedenen Arbeitsstätten endlich auch die Reize dieser Stadt gesehen habe. Das erste Mal, dass ich wenigstens ein bisschen eingetaucht bin in das Leben und die Schönheiten dieser ersten Stadt unseres wundervollen Landes. Ähmm jetzt eine Bitte in eigner Sache -ich bin fern von irgendwelchen Nationstümeleien; lasst mich damit in Ruh.

Die Autobahn ist ab jetzt wie mit einem Lineal geradeaus in die Landschaft gezogen. Im Wagen wird es still, ein Mensch schläft, der Fahrer konzentriert sich auf die Straße, die Geschwindigkeit. Ich lasse meine Gedanken kreisen, erinnere mich an die letzten Tage, die Eindrücke – wann war ich das letzte Mal so entspannt? Die Bilder flimmern, ich sehe vor mir den traumhaften Po unserer Kellnerin der letzten Tage, wann habe ich zuletzt einen solchen Traum eines Arsches gesehen?

Montag, 1. Juli 2013

Juni 2013 - Jana, Andrea und erfüllte Wünsche


Andrea und Jana haben mich am frühen Morgen nach einer ungewöhnlichen Nacht verlassen und so hatte ich noch einige Stunden erholsamen Schlaf. Wenn ich heute an diesen Samstag zurückdenke ist es so unwirklich wie das erste Treffen mit Jana. Zwei junge Frauen die sich in den letzten Wochen immer wieder überlegt haben wie es wohl wäre Sex mit mir, einem deutlich älteren Mann zu haben. Dabei haben die beiden sich, nach allem was sie erzählt haben, nicht ausgemalt was dann zwischen uns geschehen ist.

Jana hat ihrer Freundin zwar davon erzählt wie sehr es sie bei unserem ersten Treffen gereizt hat einen weiteren Schritt zu gehen. Dass Andrea dieses Wissen dann aber dazu nutzt um unsere Leidenschaft auf diesen Gipfel zu führen, hatte sie sich nicht träumen lassen.