Freitag, 6. Dezember 2013

Wunschzettel

Lieber Nikolaus und liebes Christkind

Poesie hat gefragt was Männer so auf dem Wunschzettel haben. Ich habe gedacht ich zeig ihr mal meinen Wunschzettel...

Dienstag, 12. November 2013

Enya - Ein Hotel im Herbst 2013

Ein Hotel, nicht irgendeines, ich bin sprachlos.

Komme gegen 22:30 Uhr nach einem anstrengenden Geschäftstermin ins Zimmer zurück. Am Bett brennt dezent gedimmt das Licht, die Decke ist leicht zurückgeschlagen, einladend es fehlst nur Du.

Am Spätnachmittag habe ich Dir, meiner Enya geschrieben. Ich kam zurück aus dem SPA und war beeindruckt. Ich habe so was noch nie erlebt. Es ist wie ein kleines Dankeschön für die Arbeit eines Jahres und trotzdem sind auch diese Tage noch mit einigen wichtigen Besprechungen gefüllt. Drei freie Stunden am Nachmittag. Ein atemberaubendes Hotel. Eigentlich nicht meine Kragenweite.

Montag, 28. Oktober 2013

September 2013 - Ein Wiedersehen mit Unut

Unut kannte eine alte E-Mail-Adresse von mir. Wir hatten vor einigen Jahren zwei, drei Mal hin und her geschrieben. Dann war wieder Funkstille. Nachdem ich die ersten Posts mit Erzählungen über unsere Erlebnisse veröffentlicht hatte versuchte ich noch mal Kontakt zu Ihr zu bekommen, leider war die damalige Mailadresse nicht mehr gültig und eine Neue konnte ich nicht finden. Umso überraschter war ich, als in den letzten Tagen eine Mail von Unut in meinem Postfach prangte. Wir haben uns direkt verständigt uns mal wieder zu sehen. Da ich beruflich in der „alten Heimat“ zu tun hatte und das  Wochenende anhängen konnte, schafften wir es aus dem „mal wieder sehen“ ein reales Treffen zu machen. Wir vereinbarten ein Abendessen an einem „neutralen“ Ort, einzige Bedingung: Ihr Partner ist dabei.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Thunder...

Das hier hat mich wirklich beeindruckt....


... und zur Zeit schreib ich daran wie ich Unut vor einigen Wochen wieder getroffen habe

Montag, 12. August 2013

Sommerlust

Der Pseudorebell hat vor ein paar Tagen von einem Hinterteil geschrieben...
Ich kann sein Schwärmen gut verstehen, auch ich liebe diesen Körperteil über alles und immer wenn ich Seeed's Augenbling höre, diesen ganz speziellen Teil, dann regt sich die Körpermitte und ich denke an Enyas Arsch.

Genug geschwafelt, lasst uns den Sommer genießen solange er da ist
Und wer das nicht im Vollbildmodus genießt ist selbst schuld...



Montag, 29. Juli 2013

Enya oder Berlin über Magdeburg bis Bielefeld?

Magdeburg steht auf dem Schild über der Autobahn. Unterwegs von Osten nach Westen. Zwei Tage die mir die Reize der Hauptstadt nahegebracht haben.

Oh ich war nicht zum ersten Mal dort. Wenn ich richtig zähle war es mein achter Besuch, aber es war der erste bei dem ich neben verschiedenen Arbeitsstätten endlich auch die Reize dieser Stadt gesehen habe. Das erste Mal, dass ich wenigstens ein bisschen eingetaucht bin in das Leben und die Schönheiten dieser ersten Stadt unseres wundervollen Landes. Ähmm jetzt eine Bitte in eigner Sache -ich bin fern von irgendwelchen Nationstümeleien; lasst mich damit in Ruh.

Die Autobahn ist ab jetzt wie mit einem Lineal geradeaus in die Landschaft gezogen. Im Wagen wird es still, ein Mensch schläft, der Fahrer konzentriert sich auf die Straße, die Geschwindigkeit. Ich lasse meine Gedanken kreisen, erinnere mich an die letzten Tage, die Eindrücke – wann war ich das letzte Mal so entspannt? Die Bilder flimmern, ich sehe vor mir den traumhaften Po unserer Kellnerin der letzten Tage, wann habe ich zuletzt einen solchen Traum eines Arsches gesehen?

Montag, 1. Juli 2013

Juni 2013 - Jana, Andrea und erfüllte Wünsche


Andrea und Jana haben mich am frühen Morgen nach einer ungewöhnlichen Nacht verlassen und so hatte ich noch einige Stunden erholsamen Schlaf. Wenn ich heute an diesen Samstag zurückdenke ist es so unwirklich wie das erste Treffen mit Jana. Zwei junge Frauen die sich in den letzten Wochen immer wieder überlegt haben wie es wohl wäre Sex mit mir, einem deutlich älteren Mann zu haben. Dabei haben die beiden sich, nach allem was sie erzählt haben, nicht ausgemalt was dann zwischen uns geschehen ist.

Jana hat ihrer Freundin zwar davon erzählt wie sehr es sie bei unserem ersten Treffen gereizt hat einen weiteren Schritt zu gehen. Dass Andrea dieses Wissen dann aber dazu nutzt um unsere Leidenschaft auf diesen Gipfel zu führen, hatte sie sich nicht träumen lassen.

Sonntag, 23. Juni 2013

Juni 2013 - Jana war joggen

Den halben Samstag habe ich dazu verwendet in meiner Küche endlich eine richtige Kochgelegenheit einzubauen. Das sind meine Lieblingsbeschäftigungen, bemerkt man (naja vielleicht auch nur dieser Mann) Arbeitsschritt für Arbeitsschritt was grade fehlt. Also mehr als einmal Baumarkt, in Keller rennen und wieder zurück und so weiter. Als ich am Abend endlich fertig war wollte ich nur noch eine Dusche. Das warme Wasser prasselt auf den Körper, wäscht Schweiß und Verspannung einfach weg.

Grade als ich wieder trocken bin und beginne mich anzuziehen klingelt das Handy. Nanu die Nummer kenne ich nicht. Neugierig wie ich bin gehe ich ans Telefon.

Sonntag, 26. Mai 2013

Stoya heißt die Illusion

Endlich halte ich das Paket in den Händen.

Immer wieder habe ich mich mit Freundinnen über ihre Spielzeuge unterhalten – fragt mich nicht warum mit Freundinnen – habe in Blogs oft gelesen wie Frauen über ihre Spielzeuge schreiben. Enya hat mehrere.
Warum liest man so wenig über die Spielzeuge der Männer? Liegt es daran, dass schnell Assoziationen von dicken Bäuchen und kleinen Schwänzen auf billigen aufblasbaren Luftmatratzen entstehen?
Egal – es schert mich sowieso nicht ob mich jetzt jemand für einen kleinen Perversling hält. Klein ja und Pervers definiert sowieso jeder anders.
Aber zur Sache – im Paket war ein Fleshlight.
Wer jetzt weiterliest soll sich bitte nicht beschweren, ja ich beschreibe wie das „Ding“ sich anfühlt.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Jana – der Frühling 2013 ist da

Am vergangenen Montag hatte ich abends, nach der Arbeit beschlossen die Sonne, die Wärme noch zu genießen. Deshalb hatte ich auf meinem Weg nach Hause einen Stopp im örtlichen Eiscafé eingelegt. Direkt am Eingang hatte eine Gruppe Jugendlicher mehrere Tische in Beschlag genommen, ihre Lebensfreude war ansteckend, schmunzelnd wählte ich aber einen ruhigeren Tisch ganz am Rand aus, um in Ruhe den anstrengenden Tag Revue passieren zu lassen. Während ich genüsslich aus meinem Walnussbecher Eis, Sahne und Nüsse löffelte, beobachtete ich die Jugendlichen, schnappte Gesprächsfetzen auf und erinnerte mich an diese unbeschwerte Zeit zurück.

„An wen oder was denkst du denn?“