Diese Nacht war unruhig und doch
erholsam. Nach allem was gestern noch so unerwartet geschehen ist wundert es
mich nicht. Diese Nacht musste ich wieder schreiben und meine Träume versuchen
festzuhalten.
Wer glaubt eine chronologischen Lebenslauf vorzufinden der wird enttäuscht werden. Die Personen die in den Geschichten vorkommen sind real, sofern es sich um die jeweiligen Hauptcharaktere handelt. Allerdings übernehme ich keine Garantie dafür, dass die Personen auch so heißen wie in den Geschichten und die Orte immer zu den Personen passen. Thematisch geht es um die Geschichte meiner Leidenschaft. Ich bin gerade dabei meine Lust, meine Libido wieder zu entdecken.
Sonntag, 20. April 2014
Freitag, 11. April 2014
Highway to heaven
Ob klein ob groß, ich liebe sie alle...
Donnerstag, 10. April 2014
Bonnie & Kleid und die Bank am Fluß
In der vergangenen Nacht
bin ich immer wieder am Klingeln des Handys aufgewacht, dachte ich.
Im Traum erreichten mich die Geschichten der Unbekannten.
Geschichten die sie mir von ihrer Lust und aus ihrem Leben geschickt hat.
Ich habe geantwortet und dann ein Bild aus meinem Kopfkino
notiert und heute nachgestellt.
Im Traum war ich wieder mit ihr am Fluss, diesmal hat sie mir
ihr Kleid überreicht…
Immer noch sind es nur Schemen und Konturen die mir mein Geist
von ihr malt. Wir sind vor irgendwas auf der Flucht.
Ich bin gespannt wann die Unbekannte mir das erste Mal schreibt
worüber wir noch nicht reden können. Ich warte auf den Moment an dem sie mir
von ihren Wünschen erzählt.
Mittwoch, 9. April 2014
Antipasti, roter Wein und die Bank am Fluß
Auch in dieser Nacht wieder. Ich liege wach, denke an die
Träume, an die (virtuelle) Begegnung der letzten beiden Tage, die meine Nächte
so verwirrt hat. Ein bisschen sind die Träume dieser Nacht die Fortsetzungen der
Letzten.
Dienstag, 8. April 2014
Antipasti, roter Wein und ein Höschen auf dem Tisch
Mitten in der vergangenen Nacht
wache ich auf. Ein Traum, Erinnerungsfetzen beschäftigen mich. Mein Hals ist
trocken. Draußen pfeifen Regen und Wind ums Haus. Ich kann nicht mehr
einschlafen. Nach dem ich mich eine Weile von rechts nach links drehe stehe ich
auf. Mit einem Notizblock verschwinde ich wieder unter meiner warmen Decke. Ich
versuche den Traum, die Bilder in Worte zu fassen…
Montag, 24. Februar 2014
Jana und der verrückte Vierbeiner
Nachdem ich mir gestern Abend den „Kropf geleert“ hatte, war es
einfach passend in eine der wenigen die einzige Kneipen hier weit
und breit zu gehn, in der Man(n) vielleicht mit vernünftigen Menschen einfach
quatschen kann oder am Kicker den Frust wegspielt.
Als ich mit nem Burger und nem Bier an der Bar rumstehe betritt
Jana die Kneipe. Wir quatschen ein paar Belanglosigkeiten, dann verschwindet
sie zum Kicker. Irgendwann war es Zeit das Bier auch wieder los zu werden. Beim
Verlassen des „heimlichen Gemachs“ steht sie vor der Tür.
„Leer?“
„Ja!“
„Ja!“
Sie fällt regelrecht über mich her, ich spüre ihre Zunge. Rein
mit uns, sie will es, ich will es. Die Kabine ist noch nicht richtig zu, da hat
sie mir schon die Hosen runtergezogen und verschlingt mich förmlich. Ich ziehe
sie hoch, öffne reiße ihre Hose auf, meine Hand spürt ihre Nässe, zwei
Finger in ihr, mit der Anderen zerre ich Hose und Slip nach unten. Dann knete
ich ihre Brüste, nein jetzt sind es ihre Titten…
„Fick mich!“
Während ich sie weiter mit meinen Fingern ficke, versucht sie die
Verpackung des Gummi zu öffnen, endlich. Sie stößt mich an die Wand. Hart und gierig
wichst und bläst sie noch mal meinen Schwanz, zieht das Gummi über und spießt
sich auf. Hart, wild, tierisch. Sie beißt mich in die Lippe.
„Lass das!“
Noch ein Biss – die Ohrfeige ist der Auslöser. Sie verdreht die
Augen, zittert, meine Knie werden weich.
„Das hab ich jetzt gebraucht. Andrea ist im Urlaub und keiner
sonst, der mir die Flausen austreibt.“
„Und mir hat’s richtig Druck genommen.“
Raus wie rein sind wir ungesehen gekommen…
Dienstag, 11. Februar 2014
Centa und der Sieg über das lustlose letzte Halbjahr
Es war schon verdammt spät, etwa viertel vor elf, als ich im Waschsalon ankam. Heute würde ich
sicher mal erfahren was nach der offiziellen Schließung um 23:00 passiert. Das
Schöne an dieser Zeit, keiner da ich kann mir die Maschinen aussuchen. Ich bin
eben daran die zweite Maschine einzuräumen, wie jemand die Tür öffnet. Das
schnelle Klacken der Schritte lässt mich vermuten, eine Frau in Eile. Da stellt
die Frau auch schon den Wäschekorb auf die Ablage über der Maschine direkt
neben mir, dreht sich um und verschwindet genau so hektisch wieder. Plötzlich
fällt der Wäschekorb von der Ablage und der Inhalt verteilt sich auf dem
Fußboden, in meinem Korb und auf mir. Da geht die Tür auch schon wieder auf und
mit einem „Oh nein“ wird das Klackern der Schritte noch schneller und die Frau
steht neben mir. Da ich vor der offenen Maschine knie, blicke ich von unten an
ihr nach oben. Sie grinst, nimmt ihr Handtuch von meiner Schulter. Ich muss
lachen.
Gemeinsam sortieren wir die Wäsche aus meinem Wäschekorb, meine
Handtücher, meine Unterwäsche in meine Maschine, ihre Handtücher, ihre
Unterwäsche in ihre Maschine. Dabei fällt mir auf, dass so gar nichts
erotisches an einem Stück zusammengeknüllter getragener Unterwäsche in mitten
von Handtüchern und anderen Wäschestücken ist.
Freitag, 6. Dezember 2013
Wunschzettel
Lieber Nikolaus und liebes Christkind
Poesie hat gefragt was Männer so auf dem Wunschzettel haben. Ich habe gedacht ich zeig ihr mal meinen Wunschzettel...
Poesie hat gefragt was Männer so auf dem Wunschzettel haben. Ich habe gedacht ich zeig ihr mal meinen Wunschzettel...
Dienstag, 12. November 2013
Enya - Ein Hotel im Herbst 2013
Ein Hotel, nicht irgendeines, ich bin
sprachlos.
Komme gegen 22:30 Uhr nach einem anstrengenden Geschäftstermin
ins Zimmer zurück. Am Bett brennt dezent gedimmt das Licht, die Decke ist
leicht zurückgeschlagen, einladend es fehlst nur Du.
Am Spätnachmittag habe ich Dir, meiner Enya geschrieben. Ich kam
zurück aus dem SPA und war beeindruckt. Ich habe so was noch nie erlebt. Es ist
wie ein kleines Dankeschön für die Arbeit eines Jahres und trotzdem sind auch
diese Tage noch mit einigen wichtigen Besprechungen gefüllt. Drei freie Stunden
am Nachmittag. Ein atemberaubendes Hotel. Eigentlich nicht meine Kragenweite.
Montag, 28. Oktober 2013
September 2013 - Ein Wiedersehen mit Unut
Unut kannte eine alte E-Mail-Adresse von mir. Wir hatten vor
einigen Jahren zwei, drei Mal hin und her geschrieben. Dann war wieder
Funkstille. Nachdem ich die ersten Posts mit Erzählungen über unsere Erlebnisse
veröffentlicht hatte versuchte ich noch mal Kontakt zu Ihr zu bekommen, leider
war die damalige Mailadresse nicht mehr gültig und eine Neue konnte ich nicht
finden. Umso überraschter war ich, als in den letzten Tagen eine Mail von Unut
in meinem Postfach prangte. Wir haben uns direkt verständigt uns mal wieder zu
sehen. Da ich beruflich in der „alten Heimat“ zu tun hatte und das Wochenende anhängen konnte, schafften wir es
aus dem „mal wieder sehen“ ein reales Treffen zu machen. Wir vereinbarten ein
Abendessen an einem „neutralen“ Ort, einzige Bedingung: Ihr Partner ist dabei.
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