Wer glaubt eine chronologischen Lebenslauf vorzufinden der wird enttäuscht werden. Die Personen die in den Geschichten vorkommen sind real, sofern es sich um die jeweiligen Hauptcharaktere handelt. Allerdings übernehme ich keine Garantie dafür, dass die Personen auch so heißen wie in den Geschichten und die Orte immer zu den Personen passen. Thematisch geht es um die Geschichte meiner Leidenschaft. Ich bin gerade dabei meine Lust, meine Libido wieder zu entdecken.
Sonntag, 17. Juni 2018
Wenn die Nächte die Geschichten der Tage verfilmen
Frau Wunderbar greift nach mir, greift nach meinem harten Schwanz.
Ich habe ihre Haare fest in meiner Hand, kann bestimmen was als nächstes passiert.
Frau Wunderbar sorgt dafür, dass die bunten, schrillen Bilder der Pornoindustrie keinen Platz in meinem Kopf haben.
Mittwoch, 30. Mai 2018
Berührung
Deine Muschi, mein Schwanz, Deine Nippel, meine Lippen, Deine Haare, meine Hand, Dein Saft, meine Sahne.
Dein und mein Stöhnen, Deine und meine Lust, Deine und meine Entspannung, Deine und meine Küsse.
Geben, Nehmen, Bitten, Empfangen.
Dein Kopf auf meiner Brust.
Blitz, Donner, Sturzbäche draußen; Blitze, Donner, Sturzbäche drinnen.
... Stille, Ruhe - Berührung. Montag, 28. September 2015
Frau Frechdachs oder „Das ist ein Befehl“
Nachfolgend ein kurzes WhatsApp Protokoll der vergangenen Woche,
wobei wohl unschwer zu erkennen ist was Frau Frechdachs und was ICH
geschrieben hab.
FF: „Mal schauen, ich hab ja auch noch das Date mit R. offen“
FF: „OK wir treffen uns am Sonntag bei mir“
I: „Äähhh ‚Wir treffen uns Sonntag…‘ R. und Du oder ist das eine Einladung
FF: „Das ist ein Befehl!“
Samstag, 18. Juli 2015
Donnerstag, 9. April 2015
Frühling...
Es wird Frühling!!
Sonne und Wärme versetzen mich jährlich in eine Stimmung ...
Und dann heute. Büro, T-Shirt, Titten, Sonne...
Ich bin doch auch nur ein Mann!!
Nachfolgend ein Auszug aus meinem heutigen WhatsApp Dialog mit Frau Frechdachs.
Sonne und Wärme versetzen mich jährlich in eine Stimmung ...
Und dann heute. Büro, T-Shirt, Titten, Sonne...
Ich bin doch auch nur ein Mann!!
Nachfolgend ein Auszug aus meinem heutigen WhatsApp Dialog mit Frau Frechdachs.
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Frau Frechdachs - Advent, Advent ...
Frau Frechdachs und ich hatten es nach langen (viel zu langen) Wochen
endlich geschafft.
Leuchtend braune Augen blickten mich an, ein Kuss, ein
Lächeln
„Ich komme gleich.“
Dann sitzt sie neben mir, eine kurze Fahrt, dann haben wir
unsere kleine Höhle bezogen. Draußen kalt, ungemütlich, drinnen gemütlich,
zärtlich küssend. Hüllen fallen…
Montag, 3. November 2014
Frau Frechdachs - ein Wochenende im Oktober
Meine Freundin, Frau Frechdachs und ich erleben uns endlich wieder ein mal persönlich, direkt und nicht über Distanzen und Bits und Bytes.
Ihre braunen, strahlenden Augen nehmen mich gefangen als sie
ihre Haustür öffnet, ihr Lachen, ihr Humor – Frau Frechdachs und ich hatten ein
Wochenende, zu kurz und doch so sinnlich.
Montag, 22. September 2014
We want to penetrate your mind
Frau Zwiespalt hat vor fast genau drei Monaten diese Frage gestellt.
Ich hatte Lust dazu, ein eigenes neues Projekt schon fast über Bord geworfen und so kam es wie es kommen muss:
Der Dompteur ist online – Geschichten, Fantasien, Realitäten die hier zusammen kommen. Frau Zwiespalt und ich erzählen von dem Sex der uns heiß macht, der in unserer Fantasie schlummert und sich immer wieder mal den Weg in die Realität sucht.
Es geht um Sex und nur darum – der Unterschied zu Volllust? In Volllust setze ich mich mit Geschehenem auseinander und schreibe über ganz konkrete Wünsche mit realen Personen…
We want to penetrate your mind
Ich hatte Lust dazu, ein eigenes neues Projekt schon fast über Bord geworfen und so kam es wie es kommen muss:
Der Dompteur ist online – Geschichten, Fantasien, Realitäten die hier zusammen kommen. Frau Zwiespalt und ich erzählen von dem Sex der uns heiß macht, der in unserer Fantasie schlummert und sich immer wieder mal den Weg in die Realität sucht.
Es geht um Sex und nur darum – der Unterschied zu Volllust? In Volllust setze ich mich mit Geschehenem auseinander und schreibe über ganz konkrete Wünsche mit realen Personen…
We want to penetrate your mind
Sonntag, 7. September 2014
Ylva - ich will
Ich träume davon wie Du zur Tür hereinkommst.
Du siehst aufregend aus. Noch stärker als sonst begehre ich Dich und will Dich.
Ich liebe es Dich zu erobern, jedes Mal neu. Ich liebe wie Du Dich dann in
Deine Lust ergibst und Dich von mir beherrschen lässt.
Donnerstag, 4. September 2014
Ylva, die Wölfin
Wir genießen die Hitze unserer Körper, kommen langsam zu Atem.
Vor wenigen Augenblicken haben wir unsere Leidenschaft noch ungehemmt
ausgelebt, jetzt ist Zeit ein wunderbares Erlebnis zu verarbeiten.
Montag, 4. August 2014
Frau Frechdachs - Juli 2014
Alleine im Auto, die Rückfahrt ins
Hotelzimmer gibt mir ein wenig Gelegenheit das Geschehene Revue passieren zu
lassen. Ein lauer Sommerabend führte mich mit Frau Frechdachs auf diese Treppe.
„Sie ist es, umarmt mich, küsst mich –
Vertrauen auch im wirklichen Leben.“ Damit endet der erste Teil des Abends.
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Mittwoch, 9. Juli 2014
Enya - Juni 2014
Enyas Augen sind geschlossen. Ruhig und gleichmäßig geht ihr
Atem. Ein sanftes, zufriedenes Lächeln umspielt ihre Mundwinkel. Sie liegt auf
der Seite und alles an ihr signalisiert wie wohl sie sich fühlt.
Ich betrachte sie, spüre ihre Wärme, rieche ihren Duft, kann
dieses leise, wohlige Seufzen hören. Mit der einen Hand stütze ich meinen Kopf
um sie besser sehen zu können, mit der Anderen streichle ich den Körper dieser
Frau neben mir, Enyas Körper, und träume von dem was wir an diesem Nachmittag
erlebt haben.
Mittwoch, 28. Mai 2014
Sonntag, 20. April 2014
Die Unbekannte, der Steinkreis - Öl und Salz
Freitag, 11. April 2014
Highway to heaven
Ob klein ob groß, ich liebe sie alle...
Donnerstag, 10. April 2014
Bonnie & Kleid und die Bank am Fluß
In der vergangenen Nacht
bin ich immer wieder am Klingeln des Handys aufgewacht, dachte ich.
Im Traum erreichten mich die Geschichten der Unbekannten.
Geschichten die sie mir von ihrer Lust und aus ihrem Leben geschickt hat.
Ich habe geantwortet und dann ein Bild aus meinem Kopfkino
notiert und heute nachgestellt.
Im Traum war ich wieder mit ihr am Fluss, diesmal hat sie mir
ihr Kleid überreicht…
Immer noch sind es nur Schemen und Konturen die mir mein Geist
von ihr malt. Wir sind vor irgendwas auf der Flucht.
Ich bin gespannt wann die Unbekannte mir das erste Mal schreibt
worüber wir noch nicht reden können. Ich warte auf den Moment an dem sie mir
von ihren Wünschen erzählt.
Mittwoch, 9. April 2014
Antipasti, roter Wein und die Bank am Fluß
Auch in dieser Nacht wieder. Ich liege wach, denke an die
Träume, an die (virtuelle) Begegnung der letzten beiden Tage, die meine Nächte
so verwirrt hat. Ein bisschen sind die Träume dieser Nacht die Fortsetzungen der
Letzten.
Dienstag, 8. April 2014
Antipasti, roter Wein und ein Höschen auf dem Tisch
Mitten in der vergangenen Nacht
wache ich auf. Ein Traum, Erinnerungsfetzen beschäftigen mich. Mein Hals ist
trocken. Draußen pfeifen Regen und Wind ums Haus. Ich kann nicht mehr
einschlafen. Nach dem ich mich eine Weile von rechts nach links drehe stehe ich
auf. Mit einem Notizblock verschwinde ich wieder unter meiner warmen Decke. Ich
versuche den Traum, die Bilder in Worte zu fassen…
Montag, 24. Februar 2014
Jana und der verrückte Vierbeiner
Nachdem ich mir gestern Abend den „Kropf geleert“ hatte, war es
einfach passend in eine der wenigen die einzige Kneipen hier weit
und breit zu gehn, in der Man(n) vielleicht mit vernünftigen Menschen einfach
quatschen kann oder am Kicker den Frust wegspielt.
Als ich mit nem Burger und nem Bier an der Bar rumstehe betritt
Jana die Kneipe. Wir quatschen ein paar Belanglosigkeiten, dann verschwindet
sie zum Kicker. Irgendwann war es Zeit das Bier auch wieder los zu werden. Beim
Verlassen des „heimlichen Gemachs“ steht sie vor der Tür.
„Leer?“
„Ja!“
„Ja!“
Sie fällt regelrecht über mich her, ich spüre ihre Zunge. Rein
mit uns, sie will es, ich will es. Die Kabine ist noch nicht richtig zu, da hat
sie mir schon die Hosen runtergezogen und verschlingt mich förmlich. Ich ziehe
sie hoch, öffne reiße ihre Hose auf, meine Hand spürt ihre Nässe, zwei
Finger in ihr, mit der Anderen zerre ich Hose und Slip nach unten. Dann knete
ich ihre Brüste, nein jetzt sind es ihre Titten…
„Fick mich!“
Während ich sie weiter mit meinen Fingern ficke, versucht sie die
Verpackung des Gummi zu öffnen, endlich. Sie stößt mich an die Wand. Hart und gierig
wichst und bläst sie noch mal meinen Schwanz, zieht das Gummi über und spießt
sich auf. Hart, wild, tierisch. Sie beißt mich in die Lippe.
„Lass das!“
Noch ein Biss – die Ohrfeige ist der Auslöser. Sie verdreht die
Augen, zittert, meine Knie werden weich.
„Das hab ich jetzt gebraucht. Andrea ist im Urlaub und keiner
sonst, der mir die Flausen austreibt.“
„Und mir hat’s richtig Druck genommen.“
Raus wie rein sind wir ungesehen gekommen…
Dienstag, 11. Februar 2014
Centa und der Sieg über das lustlose letzte Halbjahr
Es war schon verdammt spät, etwa viertel vor elf, als ich im Waschsalon ankam. Heute würde ich
sicher mal erfahren was nach der offiziellen Schließung um 23:00 passiert. Das
Schöne an dieser Zeit, keiner da ich kann mir die Maschinen aussuchen. Ich bin
eben daran die zweite Maschine einzuräumen, wie jemand die Tür öffnet. Das
schnelle Klacken der Schritte lässt mich vermuten, eine Frau in Eile. Da stellt
die Frau auch schon den Wäschekorb auf die Ablage über der Maschine direkt
neben mir, dreht sich um und verschwindet genau so hektisch wieder. Plötzlich
fällt der Wäschekorb von der Ablage und der Inhalt verteilt sich auf dem
Fußboden, in meinem Korb und auf mir. Da geht die Tür auch schon wieder auf und
mit einem „Oh nein“ wird das Klackern der Schritte noch schneller und die Frau
steht neben mir. Da ich vor der offenen Maschine knie, blicke ich von unten an
ihr nach oben. Sie grinst, nimmt ihr Handtuch von meiner Schulter. Ich muss
lachen.
Gemeinsam sortieren wir die Wäsche aus meinem Wäschekorb, meine
Handtücher, meine Unterwäsche in meine Maschine, ihre Handtücher, ihre
Unterwäsche in ihre Maschine. Dabei fällt mir auf, dass so gar nichts
erotisches an einem Stück zusammengeknüllter getragener Unterwäsche in mitten
von Handtüchern und anderen Wäschestücken ist.
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